Headshop in Bad Friedrichshall (74177)

Schon mal was von einem Ziehröhrchen aus Zimt gehört?

Zimt Ziehrohr

Wenn nein, hier gibts mehr Infos zum Zimt-Ziehröhrchen

Ob es in Bad Friedrichshall in der Region Heilbronn Kreis, Stuttgart einen Headshop gibt, erfährst du in der folgenden Google Map

Headshop in der Nähe von Bad Friedrichshall (74177)

Schon mal was von einem Ziehröhrchen aus Zimt gehört?

Zimt Ziehrohr

Wenn nein, hier gibts mehr Infos zum Zimt-Ziehröhrchen

Headshop in Bad Friedrichshall, Heilbronn Kreis, Stuttgart

Als Headshop (oder Head Shop) bezeichnet man des Öfteren kleine Einzelhandelsgeschäfte, die Zubehör für den Verbrauch von Cannabis verkaufen.

Verkauft werden etwa Vaporizer, Wasserpfeifen, Bongs oder Longpapes (langes Zigarettenpapier) zum Drehen von Joints, aber auch gewöhnliche Tabakspfeifen. Zudem werden häufig Feuerzeuge, Pfeifenreiniger, Aschenbecher, Poster mit psychedelischen Farbkombinationen sowie mit Hanfblatt., Rastafari- oder mittelalterlich-mythologischen Motiven, gelegentlich auch analog bedruckte Anziehsachen und Reggae-Musik angeboten.

In Deutschland gab es im Jahr 2016 geschätzte 313 Headshops. In der Schweiz gab es zu diesem Zeitpunkt 33 und in Österreich 73.

Wissenswertes und Allgemeines über einem Headshop

Der folgende Abschnitt berichtet etwas über die rechtliche Situation und die Entstehung von Headshops.

Rechtliche Situation eines Headshops

Headshops sind in Deutschland und Österreich erlaubt, vorausgesetzt das dort Drogen nicht veräußert werden.

In einigen anderen Ländern sind sie allerdings nicht erlaubt, wie zum Beispiel in Frankreich, wenn Artikel mit einem Hanfblattaufdruck oder Feinwaagen angeboten werden.

Headshops – ihre Entstehung

Headshops entstehen entfalteten sich in den 1960er Jahren aus der Hippie-Kultur in San Francisco. Im Jahre 1966 eröffnete Jeff Glick einen Ladengeschäft mit dem Namen Head Shop in der East Ninth Street in New York City und prägte damit den Namen für ähnliche Geschäfte.

Am Anfang siedelten sich solche Geschäfte nur im Szeneviertel Haight-Ashbury von San Francisco an, aber schon bald verteilten sie sich über die gesamte USA.
Der von Paul-Gerhard Hübsch (1946–2011) im Mai 1968 eröffnete Heidi Loves You-Shop in Frankfurt am Main, war der erste Headshop innerhalb der Bundersrepublik.

Nach einer Razzia wurde das Geschäft im September 1968 von Polizei und Ordnungsbehörde wieder geschlossen.

Weitere Headshops:

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