Headshop in Berlin (12053)

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Ob es in Berlin in der Region Berlin, einen Headshop gibt, zeigt dir die folgende Google Map

Headshop in der Nähe von Berlin (12053)

Headshop in Berlin, Berlin,

Als Headshop (oder Head Shop) bezeichnet man des Öfteren kleine Läden, die Zubehör für den Konsumption von Cannabis verkaufen.

Verkauft werden etwa Wasserpfeifen, Bongs, Vaporizer oder Longpapeslanges Zigarettenpapier (Longpapers) zum Drehen von Jointzigaretten, aber auch gewöhnliche Tabakspfeifen. Darüber hinaus werden oft Pfeifenreiniger, Feuerzeuge, Aschenbecher, psychedelische Poster sowie mit Rastafari-, Hanfblatt- oder mythologisch-mittelalterlichen Motiven, seltener auch vergleichbar bedruckte Anziehsachen und Reggae-Musik angeboten.

In Deutschland gab es im Jahr 2016 um die 313 Headshops. In der Schweiz gab es zu diesem Zeitpunkt 33 und in Österreich 73.

Allgemeines und Wissenswertes über einem Headshop

Der folgende Abschnitt erzählt etwas über die rechtliche Situation und die Entstehung von Headshops.

Headshop – rechtliche Situation

Headshops sind in Österreich und Deutschland legal, solange dort Drogen nicht veräußert werden.

In einigen anderen Ländern sind sie allerdings nicht erlaubt, wie zum Beispiel in Frankreich, wenn Feinwaagen oder Artikel mit einem Hanfblattaufdruck angeboten werden.

Entstehung der Headshops

Headshops entstehen entfalteten sich in den 60er Jahren aus der Hippie-Kultur in San Francisco. Im Jahre 1966 eröffnete Jeff Glick einen Geschäft mit dem Namen Head Shop in der East Ninth Street in New York City und prägte damit den Namen für ähnliche Läden.

Zu Beginn siedelten sich solche Geschäfte nur im Szeneviertel Haight-Ashbury von San Francisco an, aber schon bald verteilten sie sich über die gesamte USA.
Der von Paul-Gerhard Hübsch (1946–2011) im Mai 1968 eröffnete Heidi Loves You-Shop in Frankfurt (am Main), war der erste Headshop innerhalb der BRD.

Nach einer Razzia wurde das Geschäft im September 1968 von Ordnungsbehörde und Polizei wieder geschlossen.

Weitere Headshops: