Headshop in Hamburg (22607)

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Ob es in Hamburg in der Region Hamburg, einen Headshop gibt, zeigt dir die folgende Google Map

Headshop in der Nähe von Hamburg (22607)

Headshop in Hamburg, Hamburg,

Als Headshop (oder Head Shop) bezeichnet man meist kleine Verkaufsräume, die Zubehör für den Konsum von Cannabis verkaufen.

Verkauft werden etwa Wasserpfeifen, Bongs, Vaporizer oder Longpaper zum Drehen von Joints, aber auch normale Tabakspfeifen. Darüber hinaus werden oft Aschenbecher, Feuerzeuge, Pfeifenreiniger, Poster mit psychedelischen Farbkombinationen sowie mit Hanfblatt., Rastafari- oder mittelalterlich-mythologischen Motiven, seltener auch analog bedruckte Bekleidung und Reggae-Musik angeboten.

In Deutschland gab es im Jahr 2016 ungefähr 313 Headshops. In der Schweiz gab es zu diesem Zeitpunkt 33 und in Österreich 73.

Wissenswertes und Allgemeines über einem Headshop

Der folgende Abschnitt berichtet etwas über die rechtliche Situation und die Entstehung von Headshops.

Headshop – rechtliche Situation

Headshops sind in Deutschland und Österreich erlaubt, solange dort Drogen nicht verkauft werden.

In einigen anderen Ländern sind sie allerdings illegal, wie z.B. in Frankreich, wenn Feinwaagen oder Artikel mit einem Hanfblattaufdruck angeboten werden.

Entstehung der Headshops

Headshops entstehen entwickelten sich in den 1960er Jahren aus der Hippie-Kultur in San Francisco. Im Jahre 1966 eröffnete Jeff Glick einen Ladengeschäft mit dem Namen Head Shop in der East Ninth Street in New York City und prägte damit den Namen für vergleichbare Läden.

Am Anfang siedelten sich solche Geschäfte nur im Szeneviertel Haight-Ashbury von San Francisco an, aber schon bald eröffneten weitere in der ganzen USA.
Der von Paul-Gerhard Hübsch (1946–2011) im Mai 1968 eröffnete Heidi Loves You-Shop in Frankfurt (am Main), war der erste Headshop in Deutschland.

Nach einer Razzia wurde das Geschäft im September 1968 von Polizei und Ordnungsbehörde wieder geschlossen.

Weitere Headshops:

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