Headshop in Ingersheim (74379)

Schon mal was von einem Ziehröhrchen aus Zimt gehört?

Zimt Ziehrohr

Wenn nein, hier gibts mehr Infos zum Zimt-Ziehröhrchen

Ob es in Ingersheim in der Region Ludwigsburg, Stuttgart einen Headshop gibt, zeigt dir die folgende Google Map

Headshop in der Nähe von Ingersheim (74379)

Schon mal was von einem Ziehröhrchen aus Zimt gehört?

Zimt Ziehrohr

Wenn nein, hier gibts mehr Infos zum Zimt-Ziehröhrchen

Headshop in Ingersheim, Ludwigsburg, Stuttgart

Als Headshop (oder Head Shop) bezeichnet man im Regelfall kleine Geschäfte, die Zubehörteile für den Konsumption von Cannabis verkaufen.

Verkauft werden etwa Bongs, Vaporizer, Wasserpfeifen oder Longpapeslanges Zigarettenpapier (Longpapers) zum Drehen von Joints, aber auch gewöhnliche Tabakspfeifen. Außerdem werden oft Aschenbecher, Feuerzeuge, Pfeifenreiniger, Poster mit psychedelischen Farbkombinationen sowie mit Hanfblatt., Rastafari- oder mythologisch-mittelalterlichen Motiven, seltener auch gleichermaßen bedruckte Bekleidung und Reggae-Musik angeboten.

In der Bundesrepublik Deutschland gab es im Jahr 2016 um die 313 Headshops. In der Schweiz gab es zu diesem Zeitpunkt 33 und in Österreich 73.

Allgemeines und Wissenswertes über einem Headshop

Der folgende Abschnitt erzählt etwas über die rechtliche Situation und die Entstehung von Headshops.

Headshop – rechtliche Situation

Headshops sind in Deutschland und Österreich legal, solange dort Drogen nicht veräußert werden.

In einigen anderen Staaten sind sie allerdings nicht erlaubt, wie z.B. in Frankreich, wenn Artikel mit einem Hanfblattaufdruck oder Feinwaagen angeboten werden.

Entstehung der Headshops

Headshops entstehen entstanden in den 1960er Jahren aus der Hippie-Kultur in San Francisco. Im Jahre 1966 eröffnete Jeff Glick einen Laden mit dem Namen Head Shop in der East Ninth Street in New York City und prägte damit den Namen für ähnliche Läden.

Zunächst siedelten sich diese Läden nur im Szeneviertel Haight-Ashbury von San Francisco an, aber schon bald verteilten sie sich über die gesamte USA.
Der von Paul-Gerhard Hübsch (1946–2011) im Mai 1968 eröffnete Heidi Loves You-Shop in Frankfurt (am Main), war der erste Headshop innerhalb der BRD.

Nach einer Razzia wurde das Geschäft im September desselben Jahres von Polizei und Ordnungsbehörde wieder geschlossen.

Weitere Headshops:

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