Headshop in Köln (51105)

Schon mal was von einem Ziehröhrchen aus Zimt gehört?

Zimt Ziehrohr

Wenn nein, hier gibts mehr Infos zum Zimt-Ziehröhrchen

Ob es in Köln in der Region Köln, Köln einen Headshop gibt, erfährst du in der folgenden Google Map

Headshop in der Nähe von Köln (51105)

Schon mal was von einem Ziehröhrchen aus Zimt gehört?

Zimt Ziehrohr

Wenn nein, hier gibts mehr Infos zum Zimt-Ziehröhrchen

Headshop in Köln, Köln, Köln

Als Headshop (oder Head Shop) bezeichnet man zumeist kleine Geschäfte, die Zubehörteile für den Verbrauch von Cannabis verkaufen.

Verkauft werden etwa Vaporizer, Wasserpfeifen, Bongs oder Longpapeslanges Zigarettenpapier (Longpapers) zum Drehen von Cannabistüten, aber auch normale Tabakspfeifen. Zudem werden oft Feuerzeuge, Pfeifenreiniger, Aschenbecher, Poster mit psychedelischen Farbkombinationen sowie mit Rastafari-, Hanfblatt- oder mittelalterlich-mythologischen Motiven, wenigere Male auch vergleichbar bedruckte Bekleidung und Reggae-Musik angeboten.

In der BRD gab es im Jahr 2016 geschätzte 313 Headshops. In Österreich gab es zu diesem Zeitpunkt 73 und in der Schweiz 33.

Wissenswertes und Allgemeines über einem Headshop

Der folgende Abschnitt berichtet etwas über die rechtliche Situation und die Entstehung von Headshops.

Rechtliche Situation eines Headshops

Headshops sind in Deutschland und Österreich legal, vorausgesetzt das dort Drogen nicht verkauft werden.

In manch anderen Staaten sind sie allerdings illegal, wie zum Beispiel in Frankreich, wenn Artikel mit einem Hanfblattaufdruck oder Feinwaagen angeboten werden.

Headshops – ihre Entstehung

Headshops entstehen entstanden in den 60er Jahren aus der Hippie-Kultur in San Francisco. Im Jahre 1966 eröffnete Jeff Glick einen Ladengeschäft mit dem Namen Head Shop in der East Ninth Street in New York City und prägte damit die Bezeichnung für analoge Geschäfte.

Am Anfang siedelten sich solche Läden nur im Szeneviertel Haight-Ashbury von San Francisco an, aber schon bald verteilten sie sich über die gesamte USA.
Der von Paul-Gerhard Hübsch (1946–2011) im Mai 1968 eröffnete Heidi Loves You-Shop in Frankfurt am Main, war der erste Headshop innerhalb der BRD.

Nach einer Razzia wurde das Geschäft im September 1968 von Ordnungsbehörde und Polizei wieder geschlossen.

Weitere Headshops:

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