Headshop in Kirchzell (63931)

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Ob es in Kirchzell in der Region Miltenberg, Unterfranken einen Headshop gibt, erfährst du in der folgenden Google Map

Headshop in der Nähe von Kirchzell (63931)

Headshop in Kirchzell, Miltenberg, Unterfranken

Als Headshop (oder Head Shop) bezeichnet man zumeist kleine Ladengeschäfte, die Zubehör für den Konsum von Cannabis verkaufen.

Verkauft werden etwa Bongs, Vaporizer, Wasserpfeifen oder Longpapes (langes Zigarettenpapier) zum Drehen von Cannabiszigaretten, aber auch gewöhnliche Tabakspfeifen. Darüber hinaus werden oft Aschenbecher, Feuerzeuge, Pfeifenreiniger, Poster mit psychedelischen Farbkombinationen sowie mit Hanfblatt., Rastafari- oder mythologisch-mittelalterlichen Motiven, wenigere Male auch gleichermaßen bedruckte Anziehsachen und Reggae-Musik angeboten.

In Deutschland gab es im Jahr 2016 geschätzte 313 Headshops. In Österreich gab es zu diesem Zeitpunkt 73 und in der Schweiz 33.

Wissenswertes und Allgemeines zu einem Headshop

Der folgende Abschnitt erzählt etwas über die rechtliche Situation und die Entstehung von Headshops.

Rechtliche Situation eines Headshops

Headshops sind in Deutschland und Österreich legal, solange dort Drogen nicht verkauft werden.

In einigen anderen Ländern sind sie allerdings nicht erlaubt, wie zum Beispiel in Frankreich, wenn Feinwaagen oder Artikel mit einem Hanfblattaufdruck angeboten werden.

Headshops – ihre Entstehung

Headshops entstehen entwickelten sich in den 1960er Jahren aus der Hippie-Kultur in San Francisco. Im Jahre 1966 eröffnete Jeff Glick einen Laden mit dem Namen Head Shop in der East Ninth Street in New York City und prägte damit den Namen für gleichartige Läden.

Zu Beginn siedelten sich diese Geschäfte nur im Szeneviertel Haight-Ashbury von San Francisco an, aber schon in absehbarer Zeit verteilten sie sich über die gesamte USA.
Der von Paul-Gerhard Hübsch (1946–2011) im Mai 1968 eröffnete Heidi Loves You-Shop in Frankfurt (am Main), war der erste Headshop innerhalb der Bundersrepublik.

Nach einer Razzia wurde der Laden im September 1968 von Polizei und Ordnungsbehörde wieder geschlossen.

Weitere Headshops:

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