Headshop in München (81929)

Schon mal was von einem Ziehröhrchen aus Zimt gehört?

Zimt Ziehrohr

Wenn nein, hier gibts mehr Infos zum Zimt-Ziehröhrchen

Ob es in München in der Region München, Oberbayern einen Headshop gibt, erfährst du in der folgenden Google Map

Headshop in der Nähe von München (81929)

Schon mal was von einem Ziehröhrchen aus Zimt gehört?

Zimt Ziehrohr

Wenn nein, hier gibts mehr Infos zum Zimt-Ziehröhrchen

Headshop in München, München, Oberbayern

Als Headshop (oder Head Shop) bezeichnet man im Regelfall kleine Läden, die Zubehörteile für den Konsum von Cannabis verkaufen.

Verkauft werden etwa Bongs, Vaporizer, Wasserpfeifen oder Longpaper zum Drehen von Cannabiszigaretten, aber auch normale Tabakspfeifen. Außerdem werden häufig Aschenbecher, Feuerzeuge, Pfeifenreiniger, psychedelische Poster sowie mit Hanfblatt., Rastafari- oder mittelalterlich-mythologischen Motiven, seltener auch entsprechend bedruckte Anziehsachen und Reggae-Musik angeboten.

In der BRD gab es im Jahr 2016 geschätzte 313 Headshops. In der Schweiz gab es zu diesem Zeitpunkt 33 und in Österreich 73.

Allgemeines und Wissenswertes zu einem Headshop

Der folgende Abschnitt erzählt etwas über die rechtliche Situation und die Entstehung von Headshops.

Headshop – rechtliche Situation

Headshops sind in Österreich und Deutschland erlaubt, vorausgesetzt das dort Drogen nicht veräußert werden.

In einigen anderen Staaten sind sie allerdings illegal, wie z.B. in Frankreich, wenn Feinwaagen oder Artikel mit einem Hanfblattaufdruck angeboten werden.

Headshops – ihre Entstehung

Headshops entstehen entfalteten sich in den 60er Jahren aus der Hippie-Kultur in San Francisco. Im Jahre 1966 eröffnete Jeff Glick einen Ladenlokal mit dem Namen Head Shop in der East Ninth Street in New York City und prägte damit den Namen für gleichartige Geschäfte.

Am Anfang siedelten sich solche Läden nur im Szeneviertel Haight-Ashbury von San Francisco an, aber schon in absehbarer Zeit eröffneten weitere in der ganzen USA.
Der von Paul-Gerhard Hübsch (1946–2011) im Mai 1968 eröffnete Heidi Loves You-Shop in Frankfurt (am Main), war der erste Headshop innerhalb der Bundersrepublik.

Nach einer Razzia wurde der Laden im September 1968 von Ordnungsbehörde und Polizei wieder geschlossen.

Weitere Headshops:

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