Headshop in Osterhofen (94486)

Interessieren dich Produkte aus Hanf? Dann bist du hier genau richtig!
Kennst du schon den JAMU BIO CANNABIS DRINK?

Cannabis Drink

Mehr Infos unter Hanfhandel.de - Onlineshop für Hanfprodukte oder bei Jamu.de

Ob es in Osterhofen in der Region Deggendorf, Niederbayern einen Headshop gibt, zeigt dir die folgende Google Map

Headshop in der Nähe von Osterhofen (94486)

Headshop in Osterhofen, Deggendorf, Niederbayern

Als Headshop (oder Head Shop) bezeichnet man häufig kleine Läden, die Zubehör für den Verbrauch von Cannabis verkaufen.

Verkauft werden etwa Vaporizer, Wasserpfeifen, Bongs oder Longpaper zum Drehen von Joints, aber auch gewöhnliche Tabakspfeifen. Außerdem werden häufig Aschenbecher, Feuerzeuge, Pfeifenreiniger, psychedelische Poster sowie mit Rastafari-, Hanfblatt- oder mythologisch-mittelalterlichen Motiven, seltener auch entsprechend bedruckte Klamotten und Reggae-Musik angeboten.

In der BRD gab es im Jahr 2016 geschätzte 313 Headshops. In Österreich gab es zu diesem Zeitpunkt 73 und in der Schweiz 33.

Wissenswertes und Allgemeines über einem Headshop

Der folgende Abschnitt erzählt etwas über die rechtliche Situation und die Entstehung von Headshops.

Rechtliche Situation eines Headshops

Headshops sind in Österreich und Deutschland erlaubt, solange dort Drogen nicht verkauft werden.

In einigen anderen Staaten sind sie allerdings nicht erlaubt, wie z.B. in Frankreich, wenn Artikel mit einem Hanfblattaufdruck oder Feinwaagen angeboten werden.

Headshops – ihre Entstehung

Headshops entstehen entstanden in den 1960er Jahren aus der Hippie-Kultur in San Francisco. Im Jahre 1966 eröffnete Jeff Glick einen Ladenlokal mit dem Namen Head Shop in der East Ninth Street in New York City und prägte damit die Bezeichnung für analoge Läden.

Am Anfang siedelten sich solche Geschäfte nur im Szeneviertel Haight-Ashbury von San Francisco an, aber schon in absehbarer Zeit verteilten sie sich über die gesamte USA.
Der von Paul-Gerhard Hübsch (1946–2011) im Mai 1968 eröffnete Heidi Loves You-Shop in Frankfurt (am Main), war der erste Headshop in der Bundersrepublik.

Nach einer Razzia wurde der Laden im September 1968 von Polizei und Ordnungsbehörde wieder geschlossen.

Weitere Headshops: