Headshop in Stelle-Wittenwurth (25795)

Schon mal was von einem Ziehröhrchen aus Zimt gehört?

Zimt Ziehrohr

Wenn nein, hier gibts mehr Infos zum Zimt-Ziehröhrchen

Ob es in Stelle-Wittenwurth in der Region Dithmarschen, einen Headshop gibt, zeigt dir die folgende Google Map

Headshop in der Nähe von Stelle-Wittenwurth (25795)

Schon mal was von einem Ziehröhrchen aus Zimt gehört?

Zimt Ziehrohr

Wenn nein, hier gibts mehr Infos zum Zimt-Ziehröhrchen

Headshop in Stelle-Wittenwurth, Dithmarschen,

Als Headshop (oder Head Shop) bezeichnet man des Öfteren kleine Geschäfte, die Zubehörteile für den Verbrauch von Cannabis verkaufen.

Verkauft werden etwa Vaporizer, Wasserpfeifen, Bongs oder Longpapeslanges Zigarettenpapier (Longpapers) zum Drehen von Jointzigaretten, aber auch normale Tabakspfeifen. Außerdem werden oft Pfeifenreiniger, Feuerzeuge, Aschenbecher, Poster mit psychedelischen Farbkombinationen sowie mit Rastafari-, Hanfblatt- oder mythologisch-mittelalterlichen Motiven, wenigere Male auch gleichermaßen bedruckte Klamotten und Reggae-Musik angeboten.

In der Bundesrepublik Deutschland gab es im Jahr 2016 geschätzte 313 Headshops. In der Schweiz gab es zu diesem Zeitpunkt 33 und in Österreich 73.

Allgemeines und Wissenswertes über einem Headshop

Der folgende Abschnitt berichtet etwas über die rechtliche Situation und die Entstehung von Headshops.

Headshop – rechtliche Situation

Headshops sind in Deutschland und Österreich erlaubt, solange dort Drogen nicht veräußert werden.

In manch anderen Staaten sind sie allerdings illegal, wie zum Beispiel in Frankreich, wenn Artikel mit einem Hanfblattaufdruck oder Feinwaagen angeboten werden.

Entstehung der Headshops

Headshops entstehen entstanden in den 1960er Jahren aus der Hippie-Kultur in San Francisco. Im Jahre 1966 eröffnete Jeff Glick einen Ladenlokal mit dem Namen Head Shop in der East Ninth Street in New York City und prägte damit die Bezeichnung für ähnliche Geschäfte.

Am Anfang siedelten sich solche Geschäfte nur im Szeneviertel Haight-Ashbury von San Francisco an, aber schon in absehbarer Zeit verteilten sie sich über die gesamte USA.
Der von Paul-Gerhard Hübsch (1946–2011) im Mai 1968 eröffnete Heidi Loves You-Shop in Frankfurt (am Main), war der erste Headshop innerhalb der BRD.

Nach einer Razzia wurde der Laden im September 1968 von Ordnungsbehörde und Polizei wieder geschlossen.

Weitere Headshops:

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