Headshop in Stuttgart (70184)

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Ob es in Stuttgart in der Region Stuttgart, Stuttgart einen Headshop gibt, erfährst du in der folgenden Google Map

Headshop in der Nähe von Stuttgart (70184)

Headshop in Stuttgart, Stuttgart, Stuttgart

Als Headshop (oder Head Shop) bezeichnet man des Öfteren kleine Ladenlokale, die Zubehörteile für den Konsum von Cannabis verkaufen.

Verkauft werden etwa Wasserpfeifen, Bongs, Vaporizer oder Longpaper zum Drehen von Jointzigaretten, aber auch gewöhnliche Tabakspfeifen. Zudem werden häufig Aschenbecher, Feuerzeuge, Pfeifenreiniger, psychedelische Poster sowie mit Rastafari-, Hanfblatt- oder mythologisch-mittelalterlichen Motiven, gelegentlich auch analog bedruckte Bekleidung und Reggae-Musik angeboten.

In der BRD gab es im Jahr 2016 um die 313 Headshops. In Österreich gab es zu diesem Zeitpunkt 73 und in der Schweiz 33.

Wissenswertes und Allgemeines über einem Headshop

Der folgende Abschnitt erzählt etwas über die rechtliche Situation und die Entstehung von Headshops.

Headshop – rechtliche Situation

Headshops sind in Deutschland und Österreich legal, solange dort Drogen nicht veräußert werden.

In einigen anderen Staaten sind sie allerdings illegal, wie z.B. in Frankreich, wenn Artikel mit einem Hanfblattaufdruck oder Feinwaagen angeboten werden.

Headshops – ihre Entstehung

Headshops entstehen entfalteten sich in den 1960er Jahren aus der Hippie-Kultur in San Francisco. Im Jahre 1966 eröffnete Jeff Glick einen Ladenlokal mit dem Namen Head Shop in der East Ninth Street in New York City und prägte damit den Namen für analoge Geschäfte.

Zu Beginn siedelten sich solche Läden nur im Szeneviertel Haight-Ashbury von San Francisco an, aber schon bald eröffneten weitere in der ganzen USA.
Der von Paul-Gerhard Hübsch (1946–2011) im Mai 1968 eröffnete Heidi Loves You-Shop in Frankfurt (am Main), war der erste Headshop in der Bundersrepublik.

Nach einer Razzia wurde das Geschäft im September 1968 von Polizei und Ordnungsbehörde wieder geschlossen.

Weitere Headshops: